Happy End?
Diese Serien musst du gesehen haben!

Quelle: pixabay.com

Welcher Serien-Fan kennt es nicht: Man wird am Ende einer Staffel mit einem Cliffhanger zurückgelassen und will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Und dann kommt der Schock: Die Serie hat zu wenig Fans und wird abgesetzt. Es fühlt sich an, als wäre man von einem Freund einfach ohne jegliche Verabschiedung verlassen worden. Dieses Gefühl kann man umgehen, indem man Serien schaut, die bereits abgeschlossen wurden – auch wenn es nicht die aktuellsten sind.

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One Tree Hill: „Es gibt nur einen Tree Hill. Und das ist dein Zuhause.“ Ein Satz, der One Tree Hill ziemlich gut beschreibt, denn in der Serie geht es primär um die kleine Stadt Tree Hill und die Menschen, die darin leben. Sie umfasst die Leben der zahlreichen Protagonisten, die zusammen von der Highschool bis ins Erwachsenenalter so einiges durchmachen. Das Lied „I don´t wanna“ von Davin Degraw, wird wohl so manch einer mit One Tree Hill verbinden, denn es ist nicht nur das Intro der Serie, sondern wird auch in der allerletzten Szene an einem Konzert gespielt, bei dem alle Personen der Serie anwesend sind.

Gossip Girl: Glamour, Tratsch, Lügen und Intrigen – und das alles in der High Society von New York. Kaum einer hat noch nie etwas von dieser Serie gehört, was es fast überflüssig macht, sie aufzuzählen – und dennoch gehört sie auf diese Liste, denn sie hat nicht nur ein vollständiges, sondern auch ein gut durchdachtes Ende, dass vermutlich jeden überrascht hat.

Desperate Housewives: Der Anschein der perfekten Nachbarschaft trügt, denn hinter den weissen Lattenzäunen, den Briefkästen und den frisch gebügelten Vorhängen tragen sich sowohl die alltäglichen als auch die nicht so ganz alltäglichen Probleme von vier Hausfrauen zu. Auch wenn sie völlig verschieden sind, werden die Nachbarinnen über die Jahre zu Freundinnen, die miteinander schon so einiges erlebt haben. So überrascht auch das Serienfinale nur mässig, denn wie liesse sich die Serie der „Verzweifelten Hausfrauen“ besser beenden als mit einer gemeinsamen Pokerrunde und einem Mord…?

How I met your Mother: Ich schätze, ich bin nicht die einzige Person, die mit dieser Serie aufgewachsen ist. Und auch heute sehe ich mir gerne mit meinem Bruder noch ab und zu die fünf Protagonisten an, die ihre meiste Zeit im McLarens Pub verbringen. Auch wenn das Ende (meiner Meinung nach) besser hätte sein können, so ist es dennoch gelungen.

Switched at Birth: Bei der Geburt vertauscht: Ein Schicksal, in das ich mich nur schwer hineinversetzen kann und das die beiden „Schwestern“ und Hauptpersonen der Serie, Daphne und Bay, sich teilen. Bei Beginn der Serie prallen zwei völlig verschiedene Welten zusammen, denen man dabei zusehen kann, wie sie nach und nach miteinander verschmelzen, bis sie schliesslich eine werden. Diese Serie ist es definitiv Wert, sie sich einmal anzusehen

Gilmore Girls: „Es ist wie Nachhause zu kommen“ besser lässt sich das Gefühl, das man hat, wenn man Gilmore Girls schaut, eigentlich nicht beschreiben. Die Mischung aus der braven Rory und ihrer sehr lebensfrohen Mutter Lorelei zusammen in einer etwas verschrobenen Kleinstadt, macht die Serie perfekt für einen Sonntagabend. Mit der Miniserie „Gilmore Girls: A Year in the Life“, die 2016 ausgestrahlt wurde, und etwa 10 Jahre später anhängt, bekam die Serie eigentlich erst den Abschluss, den Sie verdient hat.

 

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2 Comments
  1. serienjunkie 3 Monaten ago

    outlander, peaky blinders, sherlock, die Musketiere, call the midwife, etc. – ebenfalls sehr empfehlenswert! 🙂

  2. Levin Stamm 3 Monaten ago

    Mad Men, House of Cards, Parks and Recreation!

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